Renneshof – In der Kürze liegt die Würze

Der Renneshof präsentiert sich bei der Last Chance West in Bestform

Golfer, kommst du zum Renneshof in Willich-Anrath, erwarte nicht zu viel von Dir. Der Links Course ist zwar kurz, aber ganz und gar nicht leicht. Wellen, herausfordernde Waste Aereas und stark ondulierte Grüns erfordern höchste Konzentration bei jedem Schlag. So war es nicht verwunderlich, dass sich bei der Last Chance West nur zwei Starter unterspielt und wenige gepuffert hätten. Dabei teeten immerhin fünf frisch gebackene Europameister auf.
Mit etwas mehr als 20 Teilnehmern blieb das Starterfeld sehr überschaubar, was nicht nur Captain Klaus Pastor etwas enttäuschte. Dafür erlebte die kleine Schar einen Golftag, wie er besser nicht hätte sein können: deutlich über 20 Grad (also Sonnencremepflicht), beste Halfwaybetreuung (Manager Rainer Kunz servierte unter anderem alkoholfreies Bier und Currywurst im Glas), bester Pflegezustand des Platzes sowie ausgezeichnetes Essen a la Carte auf der sonnenüberfluteten Terrasse. Und das alles Mitte Oktober.
Preise überreichte Klaus Pastor an Dr. Wolfgang Friederichs (Kölner GC) für den Brutto-Sieg, dem Uwe Bornemeier (Dortmunder GC) Bastian Bleek, Alexander Thelen (beide GC Schloss Miel) sowie Carola Kammerinke (GC Duvenhof) folgten.
Die Reihenfolge im Netto lautete: Bastian Bleek, Marlu Kistermann (GSC Rheine/Mesum), Carola Kammerinke, Uschi Niessen ((GC Haus Kambach) und Cornelia Nottebaum ((GC Hösel). Letztere sicherte sich zudem den Longest Drive und den Nearest to the Pen. Diese beiden Sonderwertungen gewann auch Olaf Schneider (G&GC Velderhof). Beim Nearest to the Pin waren Marlu Kistermann und Bernd Steffes-Tun (Dolomitengolf Osttirol) am präzisesten.

Jupp Lentzen

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