Bottrop 2021 – Bergsteins beste Perle

Schwarze Heide Bottrop erobert die Herzen der DMMG-Golfer im Handumdrehen

Am Rande des Ruhrpotts gelegen, aber schon nach einer Runde mitten im Herzen der Deutschen Mediengolfer angekommen: der Golfclub Schwarze Heide Botrrop-Kirchhellen.
DMGG-Mitglied Heinzpeter Bergstein wurde mit Komplimenten überschüttet, als die bunte Schar der Mediengolfer beim lockeren Stelldichein und dem sehr leckeren Zweigänge-Menü Bilanz der beeindruckenden Premiere auf einer rückhaltlos zu empfehlenden Anlage zogen. Dabei hat die DMGG-Familie schon so manchen hoch gehandelten und in den Golfhimmel gelobten Platz bespielt. Schlussresümee: Wir kommen auf jeden Fall wieder!

In Stichworten: sehr abwechslungsreiche und gepflegte Bahnen, dabei tricky, aber fair; Gastfreundschaft vom Counter über die Halfway-Verpflegung und den Terrassenservice bis hin zur allgemein freundlichen, unkomplizierten Begegnung: top; dazu interessante Einblicke in Fauna und Flora – Golferherz, was willst Du mehr? Ideengeber und vollkommener Gastgeber Heinzpeter Begstein hatte durch einige seiner Clubfreunde das Starterfeld aufgestockt. Die waren wegen ihrer Platzkenntnisse im Vorteil und brachten sehr achtbare Scores ins großzügig dimensionierten Clubhaus. Der junge Bursche Henry Gönner war mit 28 Bruttopunkten einsamer Spitzenreiter, Markus Baumeister, Krisztina Erkenrath sowie Heinzpeter Bergstein und Helmut A. Metzen folgten. Letzterer entschied mit 38 Zählern die Nettowertung für sich, weil das Computerstechen das Duell mit dem punktgleichen Rainer Grönner für unser Mitglied aus dem GC Unna-Fröndenberg entschied. Markus Baumeister und Krisztina Erkenrath folgten mit jeweils 34 Punkten.

Unsere beiden Vizepräsidenten ehrte nach gutem Brauch auch die Sieger der Sonderwertungen: Nearest to the Pin lagen Mariska Hoffmann und Heinzpeter Bergstein vorne, den Longest Drive notierten Alexa Iwan und Henry Grönner. Beim Nearest to the Pen gab es nur die Notierung von Krisztina Erkenrath.

 

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Allen Gewinnern und Gewinnerinnen galt ein herzlicher Beifall, den stärksten Applaus gab es aber für Gastgeber Heinzpeter Bergstein, der nur einen kleinen Schwachpunkt offenbarte: Warum die Schwarze Heide so heißt wie sie heißt, konnte er nicht bis ins Kleinste erklären. Spontan erklärte die DMGG-Familie sich bereit, die Schwarze Heide wieder zu bespielen. Bis dahin will Heinzpeter Ursachenforschung betreiben und mit einem dezidierten Vortrag aufwarten, der alle Fragen beantwortet. Ob das wirklich direkt in die angedrohte PowerPoint-Präsentation mündet, bleibt abzuwarten. Was aber sehr sicher ist: Heinzpeter hat einen großartigen Job gemacht und hoffentlich den Anstoß gegeben, dass andere Mediengolfer ihm folgen.

Jupp Lentzen

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