DMGG Open 2017 – Ein perfekter Golftag

Ein perfekter Golftag von A bis Z

DMGG Open in Schloss Miel übertraf alle Erwartungen: Traumplatz, Traumwetter und Traumpreise

„Ist denn schon Weihnachten?“, werden sich viele Mediengolfer gefragt haben, als auf der Terrasse von Schloss Miel die Siegerehrung begann. Der Gabentisch war mit derart individuellen und wertvollen Preisen bestückt, dass man gar nicht wusste, welcher begehrenswerter war. Sponsor Markus Baumeister war denn auch voll des Lobes für Mit-Ideengeber und Realisator André Berger von der Werbeagentur Ajobu. Neben den traditionellen Aachener Printen gab es für die Sieger Korkenziehersets und Messer einer französischen Edelmarke, edle Pitchgabeln und Schlüsselanhänger mit einem Golfball.

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Teegeschenke und Kühlmanschette

Schon bei der Ausgabe der Teegeschenke kam richtig Freude auf. Neben den üblichen Gaben erhielt jeder der mehr als 50 Starter ein Birdiebook und ein Schlägertuch – ganz in Gelb, der Farbe der Baumeister-Firma Akustik Sandner. Und wer ein Cart gebucht hatte, wurde von einer freundlichen jungen Dame zu seinem Gefährt geleitet, die zudem fürsorglich ein Handtuch für die kunstlederne Sitzfläche übergab. Sie und das gesamte Team um Geschäftsführer Alexander machten einen Traumjob. Dazu gehörte auch, dass das Kölschfass am 18. Loch profimäßig mit einer Kühlmanschette auf Trinktemperatur gehalten wurde. Wer auch in Kleinigkeiten perfekt ist, kann sich einer nachhaltigen Mundpropaganda sicher sein.

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In bester Verfassung

Dass sich der Platz in Miel traditionell in bester Verfassung präsentierte, machte den Golftag perfekt. Einige haderten zwar mit den sehr schnellen und schwierig zu lesenden Grüns, hatten das aber spätestens bei den Köstlichkeiten vom Grill und Sonnenbad auf der Terrasse vergessen. Und dann schritt Organisator Gero Bücher zur Verteilung der Preise.
Bruttosieger wurde der 0,2-Handicapper Philipp Heller vom Aachener GC 1927 mit 30 Punkten vor Uwe Bornemeier (Dortmunder GC) und Uwe Goertz (GC Clostermanns Hof). Es folgten Mark Schmitz (Kölner GC) und Cornelia Nottebaum vom GC Hösel). In der Nettowertung bis 17,1 lautete die Reihenfolge Uwe Bornemeier vor Uwe Goertz, Mark Schmitz, Fred Thienelt (GC Römerhof) und Rolf Mischke (GC Hösel). In der Klasse ab 17,2 gewann im Stechen Rüdiger Kupke (Kölner GC) vor Jupp Lentzen (Golfpark Loherhof). Es folgten Katja Berger (GP Bachgrund), Stella Niehörster (GC Hamm) und Heidrun Härtl (Aachener GC 1927).
Einige der Namen finden sich natürlich bei den Sonderpreisen wieder: Nearest to the Pin ging an Stella Niehörster (1,04 Meter) und Philipp Heller (5,09 Meter). Den Longest Drive gewannen Heinz Härtl und Uschi Niessen (GC Haus Kambach). Keine Dame trug sich bei Nearest to the Pen ein, bei den Herren war Uwe Bornemeier mit 5,33 Metern der exakteste Spieler.
Beifall für alle und beim Abschiednehmen die Frage: „Bist Du am 12. Juni im Alten Fliess dabei?“

 Jupp Lentzen

Die Ergebnislisten zum Ausdrucken:

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